Acht Werkzeuge, die zusammen einen Roman tragen — vom ersten Einfall bis zur fertigen Datei. Lies, was jedes Werkzeug macht, wo es hilft und wie es sich von Word, Papyrus und Scrivener unterscheidet.

Strukturelles Feedback, während du schreibst — kein Warten aufs Profi-Lektorat. Wie der eingebaute Lektor funktioniert und was er besser kann als jedes andere Schreibwerkzeug.
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Figuren, Schauplätze, Welt-Regeln, Ton — alles, was deinen Roman ausmacht. Strukturiert, durchsuchbar, automatisch verlinkt mit dem Manuskript, und Grundlage für das eingebaute Lektorat.
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Ein freier Raum, um Szenen-Skizzen, Konflikte und offene Fragen in Blöcken anzuordnen — und mit dem Lektor Varianten durchzuspielen, bevor der erste Satz steht. Vom Einfall bis zum fertigen Block in deinem Manuskript.
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Schreibe in Szenen, nicht in einem Endlos-Dokument. Stelle Schriftart, Anführungszeichen-Stil und Innere-Gedanken-Formatierung selbst ein. Während du tippst, weiß der Editor, wer auf der Bühne steht — und der Lektor heftet Anmerkungen direkt an die Stellen, die er meint.
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Sieh, wer wen kennt, wer mit wem auf der Bühne steht und welche Figur dir gerade aus dem Roman entgleitet. Das Ensemble deines Romans als Graph, Matrix oder Liste — gespeist aus deinen Szenen, ohne dass du etwas taggen musst.
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Heatmaps, Wortzahl-Bögen, POV-Balance — und ein Lektor, mit dem du die strukturellen Fragen besprichst. Sieh, wo dein Roman atmet und wo er hängt; entscheide, was du dagegen tust.
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Jede Szene hat einen Status: noch zu schreiben, in Arbeit, in Revision, fertig oder gecuttet. Zieh sie zwischen Spalten, filter nach Figur oder Schauplatz — und siehst auf einen Blick, was als Nächstes dran ist.
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Eine Heatmap deiner Schreibtage, ein Streak-Zähler, Wortzahl-Ringe pro Szene und Wortzahl-Balken pro Kapitel. Sieh, was du tatsächlich getan hast — ohne tägliche Quoten, ohne Druck, ohne Scheinmotivation.
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Eine Sprachanalyse läuft über dein gesamtes Manuskript und schlägt vor, was im Codex fehlt: nicht erfasste Figuren, übersehene Aliase, mögliche Beziehungen. Du entscheidest, was übernommen wird.
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Vier Formate (DOCX, EPUB, PDF, Markdown), zwei PDF-Stile (modern oder Standard-Manuskript-Format) und ein typografischer Lese-Modus, in dem du dein Buch sehen kannst, bevor du es exportierst. Filter inklusive: schick nur Akt 1, nur Anna-Szenen, nur fertige Kapitel.
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Speicher eine Suche einmal — sieh sie dann im Editor, im Lese-Modus und im Export. Filtere nach POV, Cast, Schauplatz, Status, Tags oder Volltext. Mit AND/OR-Logik. Reusable, querverwendbar, am Roman ausgerichtet.
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Die kleinen Dinge, die einen Roman zusammenhalten: Tags zum Sortieren der Szenen, Schauplätze mit Atmosphäre und sinnlicher Palette, Margin-Notizen direkt im Text — vom Lektor oder von dir selbst angeheftet.
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